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Bestattungen Fritz ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Bestattungen Fritz GmbH
Am Sonnenberg 38
44879 Bochum

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Telefax: +49 234 9412727
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Internet: www.bestattungen-fritz.de

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Wir danken:
Arwen Abendstern, peasap, Memotions, treehouse1977, bortescristian, Michel Filion, BinaryApe, Chris Breeze, dailyinvention, Barefoot In Florida und NTLam für die wunderbaren Bilder die sie mit den Creative Commons Linzenzen (hier und hier) zur Verfügung gestellt haben.


Warum hat der Engel keinen Kopf?

Häufig werden wir gefragt, warum der abgebildete Engel keinen Kopf hat.

Unser Engel ist ein Replikat der Nike von Samothrake. Das Original steht im Louvre in Paris.

Engel sind für uns Menschen eine typische Schutzfigur; im Christentum, im Islam und dem Judentum werden Engel als Boten Gottes verstanden.

Für die kopflose Nike haben wir uns bewusst entschieden, da ein lächelnder Engel in unserem Metier für viele Angehörige unpassend wäre, ein leidender für andere auch. So wird der Interpretation freien Lauf gelassen…

Weitere Informationen zu Nike von Samothrake


Wann ist jemand tot?

Als „tot“ wird ein Mensch bezeichnet, wenn der Hirntod festgestellt wurde. Der Hirntod ist folgendermaßen definiert: Hirntod ist der Zustand des irreversiblen Erloschenseins der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstammes bei einer durch kontrollierte Beatmung noch aufrecht erhaltenen Herz-Kreislauf-Funktion.


Was ist eine Leiche?

Unter Leiche (Leichnam) versteht man den Körper eines Verstorbenen, solange der gewebliche Zusammenhang noch nicht aufgehoben ist. Skelette gelten nicht mehr als Leichen. Ferner ist jede Lebendgeburt unabhängig vom Gewicht ein Leichnam, wenn zumindest ein Lebenszeichen wie Herzschlag, Pulsieren der Nabelschnur oder Atmung vorgelegen hat.


Was ist eine Leichenschau?

Die Aufgaben und Bedeutung der Leichenschau sind ein allgemein gesellschaftliches und individuelles Interesse an einer sicheren Todesfestestellung. Wichtig vor allem für die Todesursachenstatistik, Epidemiologie und für das Gesundheitswesen. Die erste und wichtigste Aufgabe bei der Leichenschau ist die sichere Feststellung des Todes, nicht nur im individuellen Interesse des Verstorbenen, sondern als gesamtgesellschaftliches Anliegen.


Was sind sichere Todeszeichen?

Die ersten Todeszeichen sind die sogenannte Totenflecke (Livores) als früheste auftretende sichere Todeszeichen.
Die zweite sichere Leichenerscheinung (3-4 Std. nach Todeseintritt) ist die Totenstarre (Rigor mortis).
Ein weiteres Anzeichen ist die Abkühlung des Leichnams. Nach Todeseintritt erfolgt die Angleichung der Körper(kern)temperatur an die Umgebungstemperatur (die Abkühlungsgeschwindigkeit hängt dabei von zahlreichen individuellen Faktoren ab).


Was sind unsichere Todeszeichen?

Unsichere Todeszeichen sind z. B.:

  • Lichtstarre weite Pupillen
  • Fehlende Herztätigkeit
  • Fehlende Atmung
  • Areflexie (Ausbleiben von Reflexen)
  • Absinken der Körpertemperatur.

Was versteht man unter „Scheintod“?

Als „scheintot“ wird ein Mensch bezeichnet, bei dem eine falsche Todesbeurteilung erfolgte. Die Angst vor dem Scheintod und vor dem „lebendig begraben werden“ führte zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur Einrichtung von öffentlichen Leichenhallen und der Bestimmung von bis heute gültigen Bestattungsfristen.


Was bedeutet „Überführung“?

Egal wo ein Mensch verstorben ist (zu Hause, im Krankenhaus, im Pflegeheim etc.) muss der Leichnam an einen Ort verbracht werden, wo er bis zur Bestattung verbleibt. Andernfalls muss der Verstorbene vom Ort der Aufbahrung zum Bestattungsort befördert werden. Dies darf aber immer nur in einem amtlich zugelassenen Leichenwagen erfolgen.


Was ist ein Totenschein?

Nach dem ein Mensch zu Hause verstorben ist, führt ein Arzt die ärztliche Leichenschau durch. Dann stellt der Arzt den Totenschein (Leichenschauschein) aus. Mit dem Totenschein wird dokumentiert, dass ein bestimmter Mensch zu einer bestimmten Zeit an einer bestimmten Ursache verstorben ist. Der Totenschein besteht aus einem offenen Teil für das Standesamt und einem geschlossenen Teil für den Amtsarzt. Im Krankenhaus und im Pflegeheim wird der Totenschein vom behandelnden Arzt ausgestellt. Er gilt als Grundlage für die Sterbeurkunde.


Was ist eine Sterbeurkunde?

Für viele Angelegenheiten nach dem Todesfall ist die Vorlage einer Sterbeurkunde notwendig. Diese muss bei dem Standesamt beantragt werden, in dessen Zuständigkeitsbereich der Todesfall eingetreten ist. Es ist ratsam, sich für die zahlreichen Angelegenheit gleich mehrere Sterbeurkunden ausstellen zu lassen. Für die Beantragung müssen die Todesbescheinigung, das Familienbuch und der Personalausweis des Verstorbenen vorlegt werden.


Was bedeutet Bestattungszwang?

In der Bundesrepublik besteht Bestattungszwang, der in den Bundesländern durch Gesetze und Verordnungen festgelegt ist. Dem Bestattungszwang unterliegen alle menschlichen Leichen und Totgeburten (mindestens 500 Gramm). Dem Bestattungszwang entspricht der Beisetzungszwang für Aschenreste.


Was bedeutet Friedhofszwang?

Erdbestattung und Aschenbeisetzungen dürfen prinzipiell nur auf öffentlichen Bestattungsplätzen (kommunal oder kirchlich) oder auf genehmigten privaten Bestattungsplätzen erfolgen. Der Friedhofszwang steht in engem Zusammenhang mit dem Bestattungszwang, ist aber nicht mit diesem identisch.


Was versteht man unter Bestattungspflicht und Totenfürsorge?

Die Bestattungspflicht (auch als „Totenfürsorge“ bezeichnet) umfasst die Fürsorge für den Verstorbenen vom Zeitpunkt des Todeseintritts bis zur Bestattung. Der Kreis der Bestattungspflichtigen ist nicht immer mit denjenigen identisch, die Art und Ort der Bestattung bzw. die Bestattungskosten zu tragen haben.


Was heißt „Vorsorge“ treffen?

Es ist eine große Erleichterung, rechtzeitig für seinen eigenen Todesfall Vorkehrungen zu treffen. Dazu gehören die Regelung für Ablauf, Umfang und Nennung persönlicher Wünsche bei der Bestattung sowie die finanzielle Absicherung – beispielsweise mit einer Bestattungskosten-Vorsorgeversicherung. Mit rechtzeitiger Vorsorge erspart man Angehörigen Unsicherheit sowie finanzielle und weitere seelische Belastung.


Welche Bestattungsarten gibt es?

Erdbestattung: Die Erdbestattung ist in Deutschland die noch am weitesten verbreitete Bestattungsart. Die Beisetzung im Sarg in einer Grabstätte erfolgt meist im Anschluss an die Trauerfeier. Der Sarg wird in das Grab gesenkt, das Grab anschließend verschlossen.

Feuerbestattung: Mit Feuerbestattung bezeichnet man die Verbrennung des Verstorbenen im Sarg und die nachfolgende Beisetzung der Asche in einer Urne. Die Feuerbestattung ist der Erdbestattung grundsätzlich gleichgestellt. Sie unterliegt aber bezüglich der Strafrechtspflege einem besonderen Zulassungsverfahren.

Seebestattung: Als Seebestattung bezeichnet man die Einäscherung eines Verstorbenen mit anschließender Beisetzung der Asche in einer speziellen Urne im Meer (diese muss sich im Meerwasser auflösen). Für eine Seebestattung muss neben der Sterbeurkunde eine schriftliche Willenserklärung des nächsten Angehörigen oder eine Verfügung des Verstorbenen selbst vorliegen.

anonyme Bestattung: Die sog. anonyme Bestattung ist die Beisetzung der Aschenreste in Gemeinschaftsgrabstätten ohne Kennzeichnung der genauen Lage, namenlos unter dem grünen Rasen. Viele, vor allem größere Städte, haben hierfür Gemeinschaftsgrabfelder bereitgestellt, wobei sich unterschiedliche Handhabungen zeigen: Grabfelder ohne Kennzeichnung, Grabfelder mit gemeinsamen Grabmal ohne Namen bzw. mit Namen. Auch das Ausstreuen von Aschen ist in einigen Bundesländern zulässig.

Weltraumbestattung: Sonderform einer anonymen Bestattung eines Teils der Asche (ca. 7 Gramm) eines Verstorbenen in einer lippenstiftgroßen Urne. Diese Aschenreste werden dann in die Erdumlaufbahn gebracht, verblieben dort einige Jahre und verglühen beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Die verbleibenden Aschenreste werden beigesetzt. Für Weltraumbestattungen gibt es spezielle Anbieter.


Was sind Trauerphasen?

Die Wissenschaft teilt die Trauer in vier Phasen auf, die von allen Trauernden erlebt werden:

1. Phase: Ablehnung der Trauer
2. Phase: Aufbruch der Trauergefühle
3. Phase: Auseinandersetzung mit den Trauergefühlen
4. Phase: Annahme der Trauer

Genau wie jeder Mensch anders lebt, trauert auch jeder Mensch anders. So können die einzelnen Phasen unterschiedlich lange dauern bzw. unterschiedlich stark ausgeprägt sein.


Was ist ein Krematorium?

Ein Krematorium ist eine öffentliche oder privat genehmigte Einrichtung zur Einäscherung (Kremierung) eines Verstorbenen. Nach den neuesten Einäscherungsmethoden wird der Leichnam in einem Holz- oder Metallsarg in speziellen Verbrennungsöfen eingeäschert. Um die Rauch- und Schadstoffbelastung auf ein Minimum zu beschränken, werden die Temperaturen zwischen ca. 600° C und 700° C gehalten. Beim Verbrennen des Sarges und Leichnams können die Ofentemperaturen bis auf rd. 1370° C ansteigen.


Ist eine Mumifizierung und Einbalsamierung möglich?

Eine Mumifizierung wie im „Alten Ägypten“ ist in Deutschland nicht zulässig. Allerdings gibt es beispielsweise in den USA bereits zahlungskräftige Kunden, die bei ihrem Tod „auf ägyptisch“ mumifiziert bzw. einbalsamiert werden wollen. Der Verband Dienstleistender Thanatologen in Deutschland eV. (VDT) vereinigt Bestatter mit thanatologischer Zusatzausbildung und ist mit der Technik des Einbalsamierens vertraut. Durch das Einbalsamieren wird der Zerfall des Leichnams kurzfristig gestoppt bzw. verlangsamt (z. B. um eine spätere Trauerfeier/ Aufbahrung zu ermöglichen).


Was versteht man unter Verwesung?

Im Gegensatz zur Fäulnis ist die Verwesung ein trockener Prozess auf oxidativer Grundlage. Es kommt dabei zur Schimmelpilzbesiedlung des Leichnams. Fäulnis und Verwesung sind abhängig von der Umgebung, sie können sich ablösen, aber auch gleichzeitig stattfinden.


Was lässt sich mit einem Testament alles regeln?

In einem Testament können man grundsätzlich frei bestimmen, wer, was unter welchen Umständen aus Ihrem Vermögen bekommen soll. Man kann

  • abweichend von der gesetzlichen Erbfolge einen oder mehrere Erben bestimmen (auch wohltätige Organisationen oder die Kirche kann als Erbe eingesetzt werden);
  • jemand enterben;
  • Ersatzerben bestimmen, z.B. für den Fall, dass der zum Erben Bestimmte vorher stirbt;
  • Vor- und Nacherben bestimmen, die zeitlich nacheinander Erben des Vermögens werden.

Was ist ein „eigenhändiges Testament“?

Das eigenhändige Testament ist handgeschrieben und sollte mit dem ganzen Namen (Vor- und Zuname) unterschrieben sein. Es ist außerdem dringend zu empfehlen, die Zeit und den Ort der Niederschrift im Testament festzuhalten.


Was ist ein „öffentliches Testament“?

Wer „Fehler“ beim Verfassen des eigenen Testamentes nahezu ausschließen möchte, sollte ein öffentliches Testament („notarielles Testament“) in Erwägung ziehen. Dies geschieht dadurch, dass der Letzte Wille entweder

  • mündlich gegenüber einem Notar erklärt wird oder
  • selbst schriftlich abgefasst und dem Notar übergeben wird. Das notarielle Testament wird immer amtlich verwahrt und nach dem Tod des Erblassers eröffnet. Die Gebühren dafür richten sich nach dem Wert des Vermögens, das vererbt werden soll.

Was ist ein „gemeinschaftliches Testament“?

Ehepartner haben die Möglichkeit, ihren letzten Willen in einem gemeinsamen Testament niederlegen zu können. Das geschieht etwa dadurch, dass ein Ehepartner den Letzten Willen beider handschriftlich aufschreibt und dann beide mit vollem Namen unterschreiben. Datum und Ort sollten bei jeder Unterschrift hinzugefügt werden.


Kann man ein Testament widerrufen?

Man kann jederzeit sein Testament widerrufen. Dabei genügt es, die Testamenturkunde zu vernichten oder einen handschriftlichen Zusatz z.B. „ungültig“ darauf zu schreiben. Ein neues Testament ersetzt immer ein älteres. Ein öffentliches Testament kann durch Rückgabe aus der amtlichen Verwahrung ungültig gemacht werden. Ein gemeinschaftliches Testament muss persönlich von einem Ehegatten widerrufen werden und bedarf einer notariellen Beurkundung.


Was ist eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung (Patiententestament) garantiert dem Patienten eine Behandlung nach seinem Willen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, seinen Interessen Ausdruck zu verleihen. Dies bedeutet beispielsweise bei Komapatienten, dass die vorher formulierte Verfügung verbindlich für die weitere Behandlung ist. Der Arzt ist somit an die Verfügung gebunden und darf dieser nicht zuwider handeln.


Was ist eigentlich eine „Sozialbestattung“?

Das Sozialamt finanziert eine Bestattung allenfalls vor. Es übernimmt die Bestattungskosten nur, wenn der bestattungspflichtige Angehörige (Totenfürsorge) Bedürftigkeit nachweisen kann (oder keine Angehörigen zu ermitteln sind). Normalerweise muss die Zusage der Kostenübernahme durch das Sozialamt vor der Bestattung vorliegen.


Gibt es einen Unterschied zwischen Suizid, Selbstmord und Freitod?

Die Begriffe Suizid, Selbstmord und Freitod sind Synonyme und umschreiben ein und dieselbe Todesursache.


Was ist Kryonik?

Die Kryonik gehört zu den Hochtechnologien, von denen man bedeutende Impulse für die Zukunft erwartet. Mit Hilfe der Kryotechnik, einer Tieftemperaturtechnik, sollen bei ca. Minus 196 Grad alle Lebensprozesse – und damit auch der Verwesungsvorgang angehalten werden.

Die Anhänger dieser Technik, die „Kryoniker“, hoffen auf diese Art konserviert zu werden, um dann eines Tages weiterleben zu können.

Verwandte Forschungsbereiche sind ebenfalls an der Lösung noch ungeklärter Fragen interessiert: Beispielsweise die „Kryobiologie“, die die biologischen Auswirkungen der Kälte auf den lebenden Organismus untersucht.


2007 – Neue Filiale im Traditionshaus Träger

2007 - Fritz Bestattungen Bochum-Mitte, Traditionshaus Träger
2007 - Bochum-Mitte
Traditionshaus Träger

Seit Dezember 2007 finden Sie Bestattungen Fritz auch in der Bochumer Innenstadt, im Traditionshaus Träger, Willy-Brandt-Platz 14.

Trauerhalle Bestattungen Fritz

2003 – Neue Trauerhalle & Aufbahrungsräume

2003 - Aufbahrungsräume

Neue Trauerhalle

Seit dem 01.10.2003 stehen Ihnen am Sonnenberg 38 in Bochum-Linden die neue Trauerhalle und Aufbahrungsräume zur Verfügung.

Trauerfeiern können in unserer Trauerhalle mit bis zu
50 Personen stattfinden.

Trauerhalle Bestattungen Fritz

2001 – Bestatter Christian Fritz wird Bestattungsmeister(Funeralmaster)

Bestatter Christian Fritz wird Bestattungsmeister
2001 - Christian Fritz
Bestatter / Bestattungsmeister

Nach seiner Qualifikation zum fachgeprüften Bestatter
im Jahre 1995, qualifiziert sich Christian Fritz im Jahre 2001 zum Bestattungsmeister (Funeralmaster).

Bestattungen Fritz in Bochum bildet nun Bestatter und Bestattungsfachkräfte aus.


1999 – Christian Fritz wird Geschäftsführer

1999 - Geschäftsführer Fritz Bestattungen Bochum
1999 - Christian Fritz
Geschäftsführer

Christian Fritz übernimmt 1999 die alleinige Geschäftsführung der Firma Bestattungen Fritz in Bochum.


1997 – Errichtung Filiale in Bochum-Weitmar

1997 - Fritz Bestattungen Bochum-Weitmar
1997 - Bochum-Weitmar
Schloßstraße 109

Im Jahre 1997 errichtet die Firma Bestattungen Fritz eine neue Filiale in Bochum-Weitmar, Schloßstraße 109.


1996 – Christian Fritz ist Thanatopraktiker

1996 - Thanatopraktik - Bestattungen Bochum
1996 - Christian Fritz
Thanatopraktiker

Christian Fritz qualifiziert sich 1996 nach Ausbildung und Prüfung zum Thanatopraktiker.


1995 – Christian Fritz wird fachgeprüfter Bestatter

1995 - Christian Fritz, Fachgeprüfter Bestatter Bochum
1995 - Christian Fritz
Fachgeprüfter Bestatter

1995 legt, nach Christel und Gustav Fritz, auch Christian Fritz die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter ab.


1994 – Erwerb der Hauptfiliale, Hattinger Str.

1994 - Fritz Bestattungen Bochum-Linden, Hattinger Str. 854
1994 - Bochum-Linden
Hattinger Str. 854

Seit 1994 ist das Ladenlokal unserer Hauptfiliale in Bochum-Linden, Hattinger Str. 854 im Besitz der Firma Bestattungen Fritz.


1993 – Neue Aufbahrungsräume

Aufbahrungsraum Bestattungen Bochum
1993 - Aufbahrungsraum
Am Sonnenberg 38

Seit 1993 stehen unseren Kunden unsere Aufbahrungs- und Abschiedsräume, Am Sonnenberg 38, jederzeit zur Verfügung.


1992 – Eheleute Fritz: fachgeprüfte Bestatter

1992 - Fachgeprüfte Bestatter - Christel und Gustav Fritz
1992 - Fachgeprüfte Bestatter:
Christel und Gustav Fritz

Christel und Gustav Fritz haben sich 1992 trotz ihres „hohen“ Alters noch der Herausforderung gestellt, die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter im Handwerk zu machen.


1989 – 60 Jahre Bestattungen Fritz

1989 - 60 Jahre Bestattungen Fritz
1989 - 60 Jahre
Bestattungen Fritz

1989 feiern Christel und Gustav Johann Fritz 60 Jahre Bestattungen Fritz.


1986 – 3 Generationen prägen Bestattungen Fritz

1986 - 3 Generationen Fritz Bestattungen Bochum
1986 - Drei Generationen Fritz

Gustav Fritz sen., Gustav Johann Fritz und Gustav Stephan Oliver Fritz prägen gemeinsam Bestattungen Fritz.
Hier an der alten Fräse in der inzwischen unternehmerisch getrennten Schreinerei.


1968 – Der neue Überführungswagen

1968 - Mercedes 250 S mit Rappold-Aufbau
1968 - Mercedes 250 S

Fritz Bestattungen erweitert Mobilität und Möglichkeiten mit dem neuen Mercedes 250 S, ein Überführungswagen mit Rappold-Aufbau.


1959 – Der erste „richtige“ Bestattungswagen

1959 - Opel Olympia Überführungswagen
1959 - Opel Olympia

Der erste richtige Überführungswagen war ein Opel Olympia (Baujahr 1959) und wurde von der Schreinerei noch selbst verlängert und ausgebaut.


1958 – Ausbau der Schreinerei

1958 - Ausbau der Bestatter Schreinerei
1958 - Die Schreinerei

1958 wird die, dem Bestattungs-
unternehmen angegliederte Schreinerei ausgebaut und modernisiert.


1953 – Der erste spezielle Bestattungswagen

1953 - Der VW-Bus Bestattungswagen
1953 - Der VW-Bus

Seit 1953 überführt die Firma Fritz mit speziellen Bestattungswagen und nicht mehr mit Überführungs-Anhängern.

Der hier gezeigte VW-Bus wurde hauptsächlich für Trauerzüge von der Trauerhalle zum Friedhof verwendet.


1929 – Gründung Bestattungen Fritz

Gustav Fritz sen. Sohn, ebenfalls Gustav Fritz, gründet 1929 die Schreinerei und das Bestattungsunternehmen „Fritz Bestattungen“:
Am Sonnenberg 38 in Bochum-Linden


1909 – Bau des Wohnhauses der Familie Fritz

1909 - Bau Wohnhaus Familie Fritz
1909 - Wohnhaus Familie Fritz

Gustav Fritz sen.

1909 errichtet Gustav Fritz sen. das Wohnhaus der Familie Fritz
Am Sonnenberg 38 in Bochum-Linden.

Gustav Fritz sen.